Das Insolvenzverfahren unter Berücksichtigung der Ertragssteuern und der Umsatzsteuer

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Artikelnummer: 6909801221122665 Kategorie:

Beschreibung

Diplomarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL – Recht, Note: 1,8, Duale Hochschule Baden-Württemberg, Villingen-Schwenningen, früher: Berufsakademie Villingen-Schwenningen (unbekannt), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung: Die Zahl der Insolvenzen Zahl der Insolvenzen in Deutschland steigt seit 1999 stetig an. Dies hat gravierende Auswirkungen auf die in den insolventen Unternehmen beschäftigten Personen, sowie auf die Volkswirtschaft insgesamt, da auch Kunden und Lieferanten der Insolvenzschuldner in Mitleidenschaft gezogen werden. Ursachen der Insolvenzen gibt es verschiedene: – Managementfehler. – Absatz, Auftragslage, Konkurrenz. – Finanzierung. – Auswirkungen fremder Schwierigkeiten. – sonstige Insolvenzgründe. Für den Insolvenzverwalter ergeben sich einige Probleme und Gefahrenfelder im Bezug auf die Steuern des Schuldners, bzw. die Steuern dessen Unternehmens. Diese Gefahren resultieren daraus, dass im Insolvenzverfahren das Steuer- und das Insolvenzrecht parallel anzuwenden sind und sich diese nicht immer decken. Die ohnehin bestehende Komplexität des Steuerrechts wird insbesondere durch die insolvenz- und steuerrechtlichen Veranlagungszeiträume weiter verschärft. Grundzüge des Steuerrechts sind für Insolvenzverwalter, Grundzüge des Insolvenzrechts für Insolvenzverwalter, auch und gerade aus Haftungsgründen, daher unverzichtbar. Die von Rechtsanwalt Bernd M. Behnke betreute Diplomarbeit besteht aus einem insolvenzrechtlichen und einem steuerrechtlichen Teil. Gang der Untersuchung: Die nachfolgende Arbeit soll zuerst eine Übersicht über das Insolvenzverfahren geben und anschließend die wichtigsten Ertragsteuern (die Einkommensteuer, die Körperschaftsteuer und die Gewerbesteuer) sowie die Umsatzsteuer im Insolvenzverfahren näher darstellen. Das Insolvenzplanverfahren und die Verbraucherinsolvenz sollen hierbei nicht berücksichtigt werden. Der insolvenzrechtliche Teil soll zunächst kurz die auf der angespannten wirtschaftlichen Lage basierende Zunahme der Unternehmensinsolvenzen in Deutschland eingehen. Danach folgen die Darlegung der Insolvenzgründe, des Ablaufs eines typischen Insolvenzverfahrens und der Stellung des Insolvenzverwalters im laufenden Verfahren sowie die damit für ihn aufgrund der Abgabenordnung und der Insolvenzordnung verbundenen Haftungsrisiken. Der Hauptteil besteht aus den steuerlichen Aspekten der Insolvenz. Hierbei wird die Behandlung der Einkommensteuer, der Körperschaftsteuer, der Gewerbesteuer und der Umsatzsteuer im Insolvenzverfahren dargestellt. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbkürzungsverzeichnisIV AbbildungsverzeichnisVI 1.Einleitung1 2.Übersicht über das Insolvenzverfahren2 2.1Das Ziel des Insolvenzverfahrens2 2.2Die Insolvenzgründe3 2.2.1Die Zahlungsunfähigkeit4 2.2.2Die drohende Zahlungsunfähigkeit5 2.2.3Die Überschuldung6 2.3Übersicht über den typischen Ablauf des Insolvenzverfahrens8 2.4Der Insolvenzverwalter9 2.4.1Der vorläufige Insolvenzverwalter9 2.4.2Der Insolvenzverwalter im eröffneten Verfahren11 2.5Die Haftung12 2.5.1Die Haftung nach der AO13 2.5.2Die Haftung nach der InsO14 2.5.3Die Haftung des Steuerberaters16 3.Die Ertragsteuern17 3.1Die Einkommensteuer17 3.1.1Die Ermittlung des zu versteuernden Einkommens17 3.1.2Der Insolvenzschuldner als Steuerpflichtiger19 3.1.3Die Versteuerung der stillen Reserven20 3.1.4Die Zusammenveranlagung von Ehegatten21 3.1.5Die Aufteilung der Jahressteuerschuld22 3.1.6Die Einkommensteuer-Vorauszahlungen24 3.1.7Die Zinsabschlagsteuer26 3.1.8Die Steuerfreiheit von Sanierungsgewinnen27 3.2Die Körperschaftsteuer30 3.2.1Die Zuordnung zu den insolvenzrechtlichen Vermögensmassen30 3.2.2Die körpersc…

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