Die Parabel vom verlorenen Sohn im ,Helmbrecht‘ von Wernher der Gartenære

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Artikelnummer: 8512800398009322 Kategorie:

Beschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Germanistik – Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik, Note: gut – sehr gut, Universität Zürich, Sprache: Deutsch, Abstract: Der ‚Helmbrecht‘, das einzige bekannte Werk von Wernher dem Gärtner, ist eine eindrückliche Moralschrift des Mittelalters. Diese Verserzählung weist in ihrem ersten Teil markante Ähnlichkeit zur neutestamentlichen Parabel vom verlorenen Sohn auf. Im zweiten Teil verlässt sie jedoch den Verlauf ihrer Vorlage.In dieser Arbeit sollen die Abweichungen im ‚Helmbrecht‘ vom biblischen Vorbild aufgezeigt und die Gründe dafür an Helmbrechts Verhalten festgemacht werden. Dabei ist die Frage von Interesse, inwiefern die moralischen Aussagen der beiden Texte miteinander vereinbar sind.Das erste Kapitel gibt den Plot der Parabel an, stellt die beiden Texte als Ganze gegenüber und beschreibt ganz grob ihr Verhältnis zueinander. Im weiteren Verlauf der Arbeit wird anhand der Schlüsselstellen die kontinuierliche Abweichung von der Folie untersucht. Der für die Abweichung zu Grunde liegende Umgang mit Werten hat dabei zentrale Wichtigkeit. Denn damit lässt sich am Ende erklären, wieso die Ausgänge der beiden Texte derart unterschiedlich – ja sogar gegenteilig sind.Es soll stets der Text von Wernher im Vordergrund stehen und die gemachten Aussagen sollen am mittelhochdeutschen Text gezeigt werden.

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